FaWa-Chronik

  • 2003:
    Über den Eschenberg auf den Sessel bei Iberg und zurück.
  • 2004:
    Vom Nägelsee durchs Totental nach Wülflingen, von dort hoch zur Klosterruine Berenberg und zurück der Töss entlang.
  • 2005:
    Mit dem Zug nach Kollbrunn. Von dort zur Tüfelschile und weiter auf den Schauenberg. Durchs Farenbachtobel hinunter nach Elgg. Von Elgg mit dem Zug zurück nach Winterthur.
  • 2006:
    Ausflug mit langer Bahnfahrt zu den Höllgrotten in Baar. Apero in der Cevi Waldhütte.
  • 2007: Fotos: 2007 - Familienwanderung
    Über den Eschenberg zur Kohlenhöhle bei Sennhof. Von dort weiter auf den Sessel (mal wieder). Auf dem Rückweg machten wir einen Halt beim Reservoir Glanzenbühl mit einem tollkühnen "Tarzanseil". Besichtigung des alten Reservoirs Eschenberg (Jahrgang 1844) kurz vor dessen Abbruch. Apero in der Cevi Waldhütte.
  • 2008: Fotos: 2008 - September - Cevi Familienwanderung
    Mit dem Velo über die Kyburg und Brünggen oder per ÖV zu einem privaten Weiher mit gemütlicher Feuerstelle. Vom Vergnügen am Seil über den See zu pendeln bis zum geduldigen Angeln boten sich dort vielerlei Beschäftigungen an.
  • 2009: Fotos: 2009 - Familienwanderung
    Vom Bahnhof Töss zum Nägelsee und von dort möglichst immer der Töss entlang. Nach einem kleinen Halt beim Blindensteg gings weiter bis zur Tössegg. Dort angelangt, hatten wir uns ein kurzes Bad im Rhein redlich verdient, bevor es mit dem Schiff weiterging. Im Spurt erreichten wir dann die S41, die uns zurück zum Bahnhof Töss brachte.
  • 2010:
    Vom Schwimmbad Töss hoch auf den Rossberg und weiter auf die Kyburg. Abstieg nach Sennhof und über den Eschenberg zur Jonas Furrerstrasse. Apero auf dem Unionsplatz.
  • 2011: Fotos: 2011 - Familienwanderung
    Wegen schlechtem Wetter mussten wir die Tour aufs Schnebelhorn durch eine Wanderung zum Hallwilersee ersetzen. Es war toll dort zu baden. Wicky machte ein grosses Feuer und wir kochten die traditionellen Spaghetti. Den ganzen Tag hindurch wurden wir nicht verregnet. Einzig den Zug in Boniswil verpassten wir knapp und mussten fast eine Stunde dort spielen bevor es weiter ging. Danke an Aurinka, Aisun und Wicky für die Mithilfe.
  • 2012: Fotos: 2012 - Familienwanderung
    Mit dem Zug nach Stammheim und von dort zu Fuss zum Nussbaumersee. Chip und Fuego durchschwammen den See sogleich, anstatt darum herum zu laufen. Nach einem ersten Bad im See grillierten wir und mampften Spaghetti. Dank Doros Materialtransport konnten wir anschliessend noch Öpfelchüechli zubereiten. Statt der Zugfahrt ab Stammheim, nahmen wir bereits in Oberstammheim das Postauto nach Andelfingen und von dort den Zug zurück nach Winterthur. Vielen Dank an Aisun für die Mithilfe bei Organisation, Vorbereitungen und Durchführung.
  • 2013: Fotos: 2013 - Familienwanderung
    Mit Puzzle, Schatzsuche, Abseilen, Schlangenbrot, Grillen und Spaghetti bot das erste Wunschprogramm etwas für alle. Von der Freizeitanlage Nägelsee machten wir uns nach einer Kurzen Vorbesprechung auf zur Schatzsuche. Zum Schoggischatz gabs Kaffee bevor der Weg uns zur Burgruine hoch führte. Das Abseilen verlief problemlos und es waren soviele Leute, dass ich vom blossen Sichern am Abend Muskelkater hatte *jipii*. Vielen Dank an die Helfer Dolce, Bagheera, Fuego, Chip, Wicky, Jabba und Moski.
  • 2014:
    Mit dem Hutziker Tobel, Schauenberg, Schlangenbrot und dem Farenbach Tobel stand auch beim zweiten Wunschprogramm allerhand Spannendes auf dem Programm. Doch zum ersten Mal in all den FaWa-Jahren wartete ich allein am Bahnhof. Die Wettervorhersage war derart düster, dass sich wirklich niemand teilzunehmen getraute.
  • 2015:
    Frei nach dem Motto: "Das Beste zum Schluss". Machten wir uns für meine Abschluss-FaWa auf ins Muotathal, um eines der grössten Höhlensysteme der Welt zu besichtigen. Vielen Dank an alle, die mit dabei im Hölloch waren - es hat mich sehr gefreut!
Mein Abschied bedeutet zum Glück aber nicht das Ende der FaWa. Saikawi und Sova haben sich bereit erklärt, zukünftig für eine FaWa zu sorgen. Ich wünsche ihnen und allen zukünftigen FaWa-Teilnehmern alles Gute und viel Spass!

Eigenheiten der FaWa

  • An der FaWa darf immer kostenlos teilgenommen werden. Sofern Kosten (SBB) anfallen mache ich mit der Spendenkasse eine Runde. Es gibt aber keinerlei Pflicht die "Spendenmaus" zu füttern.
  • Verschiebedatum und kurzfristige Absagen haben wir abgeschafft. Die Familienwanderung findet ganz einfach bei jeder Witterung statt.
  • Das ich Schokolade für alle mitbringe hat auch bereits Tradition. Wer wandert, hat sich schliesslich eine Belohnung verdient. So verteile ich gerne Süsses vor steilen Treppen und Strassen.
  • Als alter Leiter ist die FaWa mittlerweile mein einziges Ceviprogramm im Jahr. Nichtsdestotrotz bereitet es mir immer wieder grosse Freude! Wenn Sie Wünsche oder gute Ideen haben, melden Sie Sich ungeniert bei Barry.

Als ich noch Kind war, organisierten Leiter des Cevi Töss einmal im Jahr eine Wanderung nicht nur für Cevianer, sondern für die ganze Familie. Nach längerer Pause haben wir seit 2003 diese Tradition wieder aufgegriffen. Seither sind wir schon mit dem Velo, zu Fuss oder per Bahn durchs Land gereist.

Gerne soll die Familienwanderung für Cevieltern unter Anderem eine Möglichkeit darstellen, die LeiterInnen in lockerem Rahmen kennenzulernen. Aber wandern lohnt sich auch sonst: Fürs Gemüt und die Gesundheit! Es gibt viele schöne Landschaften zu entdecken. Ok, als Kind bedeuteten mir Landschaften nicht besonders viel, aber mit dem Cevi zu wandern war trotzdem immer eine tolle Sache.

Familienwanderung ...

Was immer uns erwarten mag, es wird unvergesslich.